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Versuch und
Irrtum
Zum Bericht "Noch eine Ampel für den Ostring"
(Ahrensburger Zeitung vom 24. Mai 2008)
Meiner Meinung nach ist hier von der
Verkehrsbelastung her ohne flankierende
Maßnahmen keine "Ampel" möglich. Betroffen ist
nicht in erster Linie Siek, wir hängen sowieso
schon fest, sondern der Wirtschaftsverkehr von
der BAB nach Ahrensburg. Es könnte durchaus zum
Rückstau bis auf die BAB kommen. Was der
Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr dort
versuchen will, erfüllt mich mit Misstrauen,
denn bisher folgte dem Versuch immer der
Irrtum.Wir Sieker können ein Lied davon singen.
Die Gewerbebetriebe in Siek beschweren sich
schon über die geschäftsschädigende
Verkehrssituation. Verkehr wird wieder in die
Anliegerstraßen verdrängt. Man sollte beim
Landesbetrieb vielleicht auf selbst gestrickte
Lösungen verzichten und Fachleute einschalten. Die
sind in der Lage, die Verkehrssituation so
einzuschätzen, dass gleich etwas Vernünftiges
entsteht, auch ohne Versuch und Irrtum. Wir hatten
in der Vergangenheit schon Vorschläge gemacht, die
Situation zu entschärfen. Leider ist man nicht
einmal bereit, Stellung zu nehmen.
Ekkehard Heinbockel, Siek |

Blick von der Sieker Landstraße über den Ostring auf
den nur für landwirtschaftlichen Verkehr
freigegebenen Weg.

Blick von dem mit 2 Ampeln in die Anlage eingebunden
Weg über den Ostring auf die Sieker Landstraße.
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